Zwei Monate Kroatien – meine persönlichen Highlights

Wenn ich in meinen Kalender auf den Tag genau ein Jahr zurück blicke, stechen mir sofort fünf Termine ins Auge die ich an diesem Tag wahrnehmen musste. Schaue ich heute in meinen Kalender ist dieser leer. Seit ca. drei Monaten findet man weit und breit keinen Kalendereintrag mehr und dieses zufriedene Gefühl, das sich bei diesem Anblick in mir breit macht zeigt mir, dass es die richtige Entscheidung war für diese Auszeit, diese Freiheit hart zu arbeiten und an unseren Traum, dem Leben auf dem eigenen Segelboot, zu glauben.

„The journey of thousand miles begins with a single step“

Für den Reisestart in Norditalien standen zwei Routen zur Auswahl. Fahren wir die italienische Küste relativ zügig entlang, oder nehmen wir uns Zeit für Kroatien? Ich bin wahnsinnig froh, dass wir uns für die zweite Variante entschieden haben :-).

Kroatien war somit das erstes Land, dass wir nach dem Refit in Italien ansteuerten und auch unser erster Schritt in Richtung Leben und Alltag auf einem Segelboot. Ich finde es wahnsinnig schön, kleine Abschnitte unserer Reise zu reflektieren und im Nachhinein meine Gedanken mit euch zu teilen und euch so noch ein klein bisschen mehr an unserer Reise teilhaben zu lassen.

An erster Stelle muss gesagt werden Kroatien hat tausend Mal mehr zu bieten als Cevapcici und die Krka Wasserfälle ;-). Da ich bereits mit meiner Familie ein paar wunderschöne Kroatien Urlaube gemacht habe, war ich besonders glücklich dieses Land jetzt auch einmal von der Wasserseite aus zu entdecken. Diese Möglichkeit Länder aus einer ganz anderen Perspektive und mit einem Segelboot zu erkunden, ist für mich die schönste Art zu reisen. Man entdeckt Orte die man bei einem klassischen Hotelurlaub wohl nie oder nur schwer finden und erreichen würde. Ich möchte mit euch in den nächsten Zeilen meine persönlichen Highlights der zwei Monate in Kroatien teilen.

Rovinj 45° 4′ 58″ N , 13° 37′ 59″ O

Rovinj hat mich mit der wirklich wunderschönen, farbenprächtigen Altstadt verzaubert. Man kann super vor Rovinj ankern und dann mit dem Dingi ganz bequem in den kleinen Hafen fahren. Wenn man durch die kleinen Gassen mit den vielen bunten Häusern läuft, fühlt man sich sofort wohl und möchte am liebsten gar nicht mehr weg. Dieses kleine Örtchen ist mir besonders in Erinnerung geblieben, da wir hier auch unser erstes Burek gegessen haben. Burek ist eine kroatische Leckerei die ihr unbedingt probieren müsst. Es handelt sich dabei um eine Art Blätter- bzw. Strudelteig der gefüllt mit Hackfleisch, Feta oder Spinat gegessen wird. Ihr findet das Gebäck eigentlich in jedem Supermarkt. Wir haben jedoch gemerkt, dass die Teilchen frisch und noch warm vom Bäcker um einiges besser sind. Ruben und ich waren abhängig 😉 von diesem leckeren Gebäck und wir haben es so oft es geht gegessen. Wenn ihr an Rovinj vorbeikommt, macht auf jeden Fall einen Halt, schnappt euch ein leckeres Burek und schlendert durch die wunderschönen Gassen.

Pula 44° 51′ 54″ N , 13° 50′ 25″ O

Da Ruben schon ein paar Segeltörns in Kroatien gemacht hat, kam von ihm gleich zu Beginn der Reise folgender Satz: „In der ACI Marina Pula kannst du dich auf die geilsten Duschen überhaupt freuen“. Es war also klar, dass wir uns auf jeden Fall eine Nacht im Hafen gönnen. Da wir auf der Benko die meiste Zeit nur unsere Solar-Dusche verwenden, die wir am Geräteträger befestigen, macht uns eine warme Dusche mit einer richtigen Brause immer beide wahnsinnig glücklich ;-). Ich hatte von Pula immer nur aus Erzählungen gehört, hatte aber noch keinerlei Bilder vor Augen. Schon nach dem Anlegen in der Marina kann man einen Blick auf das Amphitheater erhaschen. Wir haben uns gleich nach dem Anlegen auf eine kleine Tour gemacht und uns das Amphitheater und die Altstadt etwas genauer angeschaut. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Theater auch von innen zu besichtigen. Man erfährt viel über die Geschichte und den Olivenöl & Weinhandel in Kroatien. Beim weiteren erkunden der Stadt haben wir auch einen Platz mit Marktständen gesehen. Ich habe mich am nächsten Tag gleich in der Früh auf den Weg gemacht, um noch frisches Gemüse und Obst für die nächste Etappe einzukaufen. Auch für andere Besorgungen ist Pula wirklich super! Man erreicht alle wichtigen Geschäfte gut zu Fuß vom Hafen aus und es macht dazu auch noch Spaß durch die wunderschönen Gassen zu laufen.

Kornaten 43° 48′ 0″ N , 15° 19′ 48″ O

Nachdem wir weiter durch die kroatische Inselwelt gesegelt sind standen wir irgendwann vor der Frage ob unser weiterer Weg durch den Nationalpark Kornaten gehen wird oder wir eine andere Route wählen. Wir haben uns dann trotz der relativ hohen Nationalpark Gebühr doch entschieden die Kornaten etwas genauer anzuschauen ;-). Ein großer Dank geht hier auch nochmal an unsere Patrons, ohne eure finanzielle Unterstützung wären solche besonderen Erlebnisse nicht möglich.

Die Landschaft der Kornaten hat uns von Anfang an verzaubert. Man begibt sich für ein paar Tage in eine ganz andere Welt. Die klaren Linien der Inseln und die karge, steinige Landschaft zieht einen in seinen Bann. Die meisten Nächte haben wir allein in einer Bucht vor Anker gelegen und die Ruhe genossen. Man kann sich auf den Kornaten allerdings auch von Konoba zu Konoba bewegen. Das „Konzept Konoba“ kannten Ruben und ich noch nicht, wir haben aber recht schnell Gefallen daran gefunden ;-). Eine Konoba ist eine Art Taverne bzw. ein kleines Restaurant. Meist haben Konobas einen Pier oder ein kleines Bojenfeld an dem man festmachen kann, für das Anlegen zahlt man meistens nichts. Am Abend geht man dafür in der Konoba etwas essen und trinken. Da es sich bei den Tavernen meist um recht urige, kleine Restaurants handelt kommt man schnell mit Leuten ins Gespräch und es ist ein wirklich geselliges zusammensitzen.

links: weltbester Oktopus Salat
rechts oben: Thunfischpastete
rechts unten: Ihr seht wir hatten eine gute Zeit 🙂

Eine besonders entspannte Zeit hatten wir in der Konoba Koromačna. Wir haben uns durch Zufall an einer der Bojen vor der Konoba festgemacht und es war ein richtiger Glücksgriff. Wir wurden sehr freundlich empfangen und ich durfte sogar einen Blick in die Küche werfen und hab von einem leckeren selbstgeräuchertem Schinken (Dalmatinski pršut domaći) probiert. Am Abend haben wir dann den wirklich weltbesten Oktopus Salat gegessen (wir haben die komplette restliche Zeit in Kroatien immer wieder Oktopus Salate probiert, aber es ist keiner an diesen Salat rangekommen). Wenn ihr in den Kornaten seid macht auf jeden Fall Halt in einer der Konoba´s. Wir haben so einen super Einblick in die landestypische Küche bekommen und das ein oder andere Gericht ausprobiert.

Vinišće 43° 29′ 0″ N , 16° 7′ 0″ O

In Vinišće hat es uns so gut gefallen, dass wir gleich eine Woche in der Bucht vor Anker verbracht haben und ein paar Woche später sogar nochmal mit einem befreundeten Skipper in die Bucht für einen Stop gesegelt sind. Wir hatten wirklich großes Glück, dass durch Zufall eine Bekannte zur gleichen Zeit in ihrem Haus in Vinišće Urlaub gemacht hat. Lili ist Kroatin und quasi in Vinišće großgeworden. Ihr Vater hat das traumhafte Dorf mit aufgebaut und wir konnten eine Menge über diesen wunderbaren Ort erfahren. Wir haben vor allem in der einen Woche die großartige Gastfreundschaft der Kroaten erfahren dürfen und haben uns in Lili´s kleiner Oase richtig wohl gefühlt. Lili hat uns sogar unsere angesammelten Wäscheberge in ihrer Waschmaschine waschen lassen und wir durften auf ihrer wunderschönen Terrasse entspannen und wurden währenddessen auch noch mit allerlei kroatischen Köstlichkeiten verwöhnt. Ihr merkt das Thema Essen zieht sich durch meinen Blogpost ;-), wer von euch schon einmal in Kroatien war kann das aber bestimmt nachvollziehen :-).

Lili´s marinierte Sardellen

Ein Gericht das Lili uns zubereitet hat ist mir besonders gut in Erinnerung geblieben: Lili´s marinierte Sardellen (ihr könnt sie auch in der Fotocollage ganz links entdecken) und weil es so super lecker war und die Sardellen wegen des Olivenöls auch gut aufzubewahren sind, möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Danke Lili für diese wirklich unvergessliche Zeit in Vinišće.

Milna 43° 19′ 44″ N , 16° 26′ 52″ O

Der Hafenort Milna, der auf der Westseite der Insel Brač liegt, war eines unserer nächsten Ziele auf unserer Route durch Kroatien. Wie es der Zufall so will haben Lisa und Robert, gute Freunde von uns aus München, zur gleichen Zeit in Milna ihren Kroatien Urlaub verbracht. Da unser Boot während des Refits in Italien die meiste Zeit eine Baustelle war und nicht wirklich ein Ort für gemütliches Beisammen sitzen an Bord, haben wir noch gar nicht so vielen Freunden in live unser neues Zuhause zeigen können. Ich habe mich deshalb riesig gefreut Lisa und Robert endlich die Benko im Wasser zeigen zu können und es hätte keinen besseren Ort geben können als im wunderbaren Hafen von Milna, der direkt im Stadtkern liegt. Wir haben die zwei natürlich auch noch auf einen kleinen Segel Tagesausflug mitgenommen und ich würde behaupten, dass es einer unser schönsten Segeltage in Kroatien war. Wir haben Delfine gesehen, haben in einer tollen Badebucht halt gemacht und am Abend noch einen wunderschönen Sonnenuntergang an Deck erlebt.

Sonnenuntergang, Freunde, gute Drinks – was will man mehr 🙂

Es ist so ein tolles Gefühl Freunde und Familie an unserer Reise, dem Bootsleben und Segeln teilhaben zu lassen. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr wenn uns Lisa und Robert auf dem weiteren Weg unserer Reise nochmal auf der Benko besuchen – dieses mal vielleicht sogar mit einer Übernachtung an Bord ;-).

Lastovo 42° 45′ 13″ N , 16° 52′ 20″ O

Je weiter südlich wir in Kroatien gekommen sind desto mehr veränderte sich auch die Landschaft. Ihr könnt euch noch an die Beschreibung der Kornaten erinnern, karg, gradlinig und sehr felsig. Unser zweiter Nationalpark in den wir gefahren sind war Lastovo, auf den Fotos könnt ihr schon sehen, karg trifft auf keinen Fall zu ;-). Wir sind in den Nationalpark hineingefahren und ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr rausgekommen. Es ist einfach unglaublich schön und hinter jeder kleinen Bucht befindet sich eine noch schönere. Das Wasser ist türkis und kristallklar und lädt zum schwimmen ein. Wir haben den Anker in der beliebten Bucht Jurjeva Luka geworfen. Die Bucht ist eigentlich immer sehr überlaufen, da wir aber antizyklisch zu den Charter-Booten gefahren sind hatten wir genügend Platz in der Bucht und konnten uns ein schönes Plätzchen aussuchen. Gegen Abend sind dann auch die Ranger mit ihrem kleinen Motorboot vorbeigekommen um die Nationalparkgebühr zu kassieren (diese ist um einiges günstiger als in den Kornaten). Die Ranger haben sich auch kurz mit uns unterhalten und noch ein bisschen Info Material dagelassen (Karten mit Wanderwegen, Sehenswerten, Konobas etc.). Dieses liebevoll gestaltete Kochbuch war auch mit dabei. Das kleine Büchlein haben wir auch jetzt noch an Bord und es erinnert uns immer wieder an die tolle Zeit auf Lastovo.

Jede Konoba aus der Umgebung hat hier ein Rezept aufgeschrieben und in einem kleinen Kochbuch zusammengefasst.

Wir haben bereits von Freunden den Tipp bekommen unbedingt in der Jurjeva Luka einen kleinen Landausflug zu machen. Man kann hier durch verlassene alte Militärbaracken laufen und in tiefe Munitionsbunker klettern – wirklich ein einmaliges Erlebnis. Kleiner Tipp: Unbedingt die Stirn- oder Taschenlampe einpacken ;-). Wenn ihr Lust auf eine kleine virtuelle „Lost Places Tour“ auf Lastovo habt schaut gerne auf unserem YouTube Channel vorbei.

Mrčara 42° 46′ 08″ N , 16° 47′ 22″ O

Ihr könnt es auf den Bildern sehen, türkises Wasser soweit das Auge reicht. Doch stopp…was macht denn die flauschige Fellnase zwischen den Bildern?! Ganz genau handelt es sich um Jon Snow, einen von vier Bewohner der Insel Mrčara ;-). Die kleine Insel liegt westlich von Lastovo und ich bin nur durch Zufall auf sie gestoßen. Ich war auf der Suche nach einer Konoba zum Abschluss unserer schönen Tage auf Lastovo und habe dann die Konoba Mrčara entdeckt. Diese Insel im Robinson Crusoe Style ist wirklich einmalig. Wir haben unseren Abend zusammen mit zwei anderen Seglern und zwei Gästen, die eine kleine Hütte auf der Insel gemietet hatten, verbracht. Der Chef der Konoba hat uns frischen Fisch und hausgemachten Kartoffelsalat serviert – eine Speisekarte gibt es hier nicht – was gefangen wird kommt auf den Tisch. Ab ca. 22 Uhr ist dann auch der Strom ausgegangen, das hat uns allerdings nicht gehindert noch bis spät in die Nacht bei selbstgebranntem Schnaps in einer lustigen Runde zusammen zu sitzen. In der Dunkelheit bin ich sogar noch einmal schwimmen gegangen, was für ein Erlebnis im dunklen Meer unter einem sternenklaren Himmel im Wasser zu plantschen ;-). Diese Nacht wird mir für immer in Erinnerung bleiben und sie ist bereits jetzt eine unserer Lieblingsgeschichten wenn wir von unserer Zeit in Kroatien erzählen.

Dubrovnik 42° 38′ 27″ N , 18° 6′ 32″ O

Vom entspannten Buchtenleben auf ins wilde Stadtleben…dachten wir uns auf dem Weg nach Dubrovnik… – Corona hat auch seine guten Seiten – Dubrovnik war wirklich menschenleer. Wir waren beide noch nie in der Stadt, hatten aber schon einige coole Geschichten gehört wie wunderbar sie ist. Wir haben in einer Marina die etwas vor Dubrovnik liegt festgemacht und sind am nächsten Tag gleich in der Früh mit dem Bus für ein paar Kuna nach Dubrovnik gefahren (die Haltestelle liegt direkt neben der Marina). In Dubrovnik angekommen, mussten wir sofort an die Bilder und Videos denken auf denen zu sehen ist, wie voll diese Stadt sonst ist. Die Leere war aber einfach nur zum genießen und wir sind in aller Ruhe durch die beeindruckende Altstadt und die vielen kleinen Gassen gelaufen. Man fühlt sich sofort in eine andere Zeit versetzt und wir hätten es noch viel länger an diesem tollen Ort aushalten können. Wir haben unseren Stop auch für ein paar kleine Erledigungen genutzt und nach einem kleinen Fußmarsch sogar einen gut ausgestatteten Drogeriemarkt gefunden :-). Dubrovnik hat uns wirklich beiden sehr gut gefallen und wir freuen uns diese Stadt irgendwann nochmal zu besuchen, wahrscheinlich dann aber nicht mehr so entspannt und leer.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Text noch etwas mehr an unserer Zeit in Kroatien teilhaben lassen und ihr habt vielleicht auch Lust bekommen eueren nächsten Segelurlaub in diesem schönen Land zu verbringen. Wir haben auf jeden Fall nach unseren zwei Monaten Aufenthalt gemerkt, dass es noch so viel in Kroatien zu entdecken gibt, was wir wahrscheinlich auch in der doppelten Zeit nicht geschafft hätten. Die zwei Monate haben mir aber einen tollen Eindruck von Land und Leuten gegeben und ich freue mich schon sehr irgendwann wieder dort zu segeln. Jetzt heißt es aber erstmal „auf nach Italien“ und viele weitere Erfahrungen sammeln, versteckte Orte entdecken, tolle Menschen treffen und die Zeit auf unserer Benko genießen.

Schön, dass du hier auf unserem Blog vorbeigeschaut hast.

XXX Steffi

2 Kommentare zu „Zwei Monate Kroatien – meine persönlichen Highlights

  1. Hi Steffi.
    Du hast viel über die kulinarischen Highlights von Kroatien geschrieben – leider fehlen die Peka Essen total. Ein Peka Topf ist eine kroatische Besonderheit (Dutch oven in Deutschland) und daran darf man nicht vorbeigehen. Seit 20 Jahren nutzen wir so ein Ungetüm auch Zuhause – und es kommt bei Gästen immer supergut an…
    Lg
    Martin
    SeeDrachen.com

  2. Eine sehr schöne Zusammenfassung. Ich verfolge mit Begeisterung eure Reise und wünsche euch weiterhin eine handbreit Wasser unter eurem Kiel Lg von SY dads toy

    Von meinem iPhone gesendet

    >

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